Cent Auktionen Erfahrungen


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On 22.10.2020
Last modified:22.10.2020

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So werden Nutzer bei Cent-Auktionen abgezockt

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Insgesamt zahlt er also ,62 Euro. Das ist immer noch günstiger als der angegebene Einzelhandelspreis von Euro — aber längst kein Megaschnäppchen.

Ein Endpreis von 37,12 Euro bedeutet bei einer Cent-Auktion, dass Gebote für das Samsung Galaxy SIII abgegeben wurden.

Sogar wenn man mit dem niedrigsten Punktepreis von 60 Cent rechnet, kassiert Bidfun bei dieser Auktion also stolze ,32 Euro ein. Solche Gewinnmargen sind bei den Geboten nicht selten.

Die Multimedia-Experten der Stiftung Warentest haben insgesamt abgelaufene Auktionen ausgewertet. Bei nur 40 davon ging es um konkrete Produkte, alle anderen drehten sich um Punktepakete.

Nach den Erkenntnissen der Auswertung nimmt Bidfun durch die Gebote durchschnittlich 70 Prozent mehr ein, als das einzelne Produkt kosten soll.

Bei 81 der analysierten Auktionen durften zudem nur Nutzer mitmachen, die vorher noch keine Auktion gewonnen haben. Die meisten Auktionen drehen sich bei Bidfun um Punktepakete.

Die Hoffnung der Nutzer: Wenige Bietpunkte einsetzen und damit viele Punkte ersteigern. Unsere Auswertung zeigt: Im Schnitt sparen Nutzer, die auf günstige Punkte hoffen, sechs Prozent im Vergleich zum Kaufpreis.

Für ein Punktepaket von Gebotspunkten setzt er Bietpunkte ein. Er macht also offensichtlich Verlust.

Rechnet man mit einem Preis von 60 Cent pro Punkt, nimmt Bidfun mit der Auktion des Paketes ,42 Euro ein. Bei den Cent-Auktionen gibt es anders als bei Ebay noch einen weiteren Fallstrick.

Ich würde auf dem Flohmarkt meine Kreditkarte auch nicht rausrücken, nur weil mir ein Unbekannter verspricht, bald tolle Schnäppchen zu liefern.

Nur vor dem eigenen Bildschirm blenden viele Menschen offenbar ihr Misstrauen völlig aus. Gut das der Focus hier so eindringlich warnt, vielleicht wird der eine oder andere dadurch wach.

Mit ein wenig Vorsicht kann man sich durchaus vor der Abzocke im Internet schützen. Wenn es ums bezahlen geht, ist https ein MUSS Wer sich im Internet abzocken lässt, soll dies gerne t.

Man kann sicund Vorkasse eh nur via PayPal. Zudem sollte ja allgemein bekannt sein, dass derjenige, der billig kauft, letztendlich draufzahlt. PayPal ist in erster Linie ein Online-Bezahlsystem und nicht dazu da ihre Fehlkäufe auszumerzen.

Wenn Sie bei unseriösen Anbietern einkaufen ist das Ihr Problem. Und es ist auch relativ logisch, dass es relativ schwer ist einen Betrug nachzuweisen und PayPal dazu zu bringen Geld zurück zu bezahlen.

Es gibt 2 Parteien, der Verkäufer und der Käufer und einer der beiden ist der Geschädigte und PayPal sitzt in der Mitte soll entscheiden, wer denn nun der Betrüger ist.

Wie soll sowas zuverlässig funktionieren? Es ist ziemlich naiv blind darauf zu Vertrauen, dass PayPal Fehlkäufe bereinigt.

Bei dem Anbieter ist in der Tat Vorsicht angebracht, weil hier die Nutzer mit Verweis auf fragwürdige AGB s auch abkassiert werden.

Es ist derart bekannt, dass sich die Medien mit diesem Thema auseinandersetzen. Das ist nicht ihre Aufgabe, aber sie tun es Gott sei Dank.

Der Staat lässt die Bürger im Stich. Er stärkt die Täter, inden er zahllose Inkasso Unternehmen, die als Helfer der Kriminellen nicht bestraft und für immer aus dem Verkehr gezogen werden.

Das gleiche gilt für die deutschen Banken, die den Kriminellen Konten einrichten. Statt dessen befasst er sich falsch mit Urheberrecht, statt klarzustellen, dass wer etwas ins Netz stellt, das öffentlich macht und damit frei zur Verfügung steht oder eben das Kopieren wird verhindert.

Damit würde der Kriminalität schon stark vorgebeugt. Absicht oder Unfähigkeit?. Der Staat ist nicht verantwortlich, wenn der Bürger leichtsinnig in so offenkundige Fallen tappt.

Lachend sitzen sie da, die Käufer der vermeintlichen Schnäppchen. Anbieter von Cent-Auktionen im Internet zeigen Bilder der Glücklichen, die Ihre ersteigerten Produkte stolz in die Kamera halten.

Das soll Vertrauen vermitteln: Hier bekommt jeder das, was er zum Schnäppchenpreis ersteigert hat.

Die Auktions-Portale locken Kunden mit günstigen Preisen. Diese sollen beispielsweise für einen Flachbildschirm nur 10 Euro zahlen.

Eigentlich ein guter Deal , doch hinter dem Preis-Schnäppchen verbergen sich weitere Kosten , die dem Bieter nicht sofort ins Auge fallen und Vorwürfe von Betrug aufkommen lassen.

Für jedes weitere abgegebene Gebot wird ein Cent fällig. Wenn Sie am Ende aber nicht der Höchstbietende waren, sind die eingesetzten Gebotspunkte trotzdem verloren.

Am Ende haben Sie Geld für eine Auktion ausgegeben, ohne etwas dafür zu erhalten. Obwohl die vermeintlich geringen Cent-Beträge den Geldbeutel auf den ersten Blick nicht schwer belasten, kann das auf die Dauer schnell ins Geld gehen.

Auf vielen Portalen verlängert sich die Auktion zudem bei jedem neuen Gebot um 20 bis 30 Sekunden. Die Auktion wird somit in die Länge gezogen.

Betrug ist in diesem Fall zwar nicht nachweisbar, aber dennoch hinterlassen diese Geschäftsmethoden einen faden Nachgeschmack. Da spielt man gegen reale gegner.

Mein Tipp zum Schluss: Du kannst nur verlieren. Ich habe bei www. Habe den Stick nach Abzug der Gebote ca. Die arbeiten aber etwas anders als swoopo und sind noch neu auf dem Gebiet.

Bei swoopo habe ich noch nicht mitgeboten und kann dazu nichts sagen. Ich mach jetzt immer mal wieder mit bei www.

Wer hat schon mal solchen 1-Cent-Auktionen gewonnen? Hallo Zusammen, es gibt ja diese 1 Cent Auktionen aka Swoopo, Dealstreet und Co.

Mich würde interessieren, wer von euch da schon mal etwas gewonnen hat.

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